Preisausschreiben:

Kreuzworträtsel Gutes Gebären zum Kölner GeburtsTag 2016

 

Liebe BesucherInnen des Kölner GeburtsTages 2016!

Wahrscheinlich haben Sie diese Seite aufgerufen, um sich Hintergrundinfos um das Thema des Kreuzworträtsels Gutes Gebären zu holen.

Denn auch wenn die Schwangerschaft als Zeit der Guten Hoffnung gilt, sind die verschiedenen Themen um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sehr vielfältig und wichtig und lassen viele Überlegungen entstehen.

Frauen, die bereits Mütter sind, haben dies schon erfahren. Frauen, die vielleicht gerade zum ersten Mal einen „Schmetterling im Bauch“ gespürt haben, beginnen es zumindest zu ahnen.

Insofern ist es gut, Menschen um sich zu haben, die die werdende Mutter, die werdenden Eltern kompetent begleiten, wie eine Hebamme, die medizinische Fachfrau für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett, und eine Doula, die eine zusätzliche fürsorgliche Unterstützung bietet.

Denn Gebären ist eine besondere weibliche Aktivität, in der die Hormone in einem guten Gleichgewicht zusammenspielen müssen. Da Adrenalin das Oxytocin hemmt, Oxytocin aber während der Geburt für die rhythmischen Kontraktionen der Gebärmutter sorgt, muß das Streßhormon optimal herunter geregelt sein. Dann kann das Oxytocin, das Liebeshormon, frei fließen, die Geburt schnell und leicht laufen.

Eine besondere Methode der Geburtsvorbereitung, die Geburtsvorbereitende Hypnose, ermöglicht  den Gebärenden eine aktive Hormon-Regulierung. Indem sie mit den verschiedenen Selbsthypnose-Strategien arbeiten, erhöhen die Frauen ihre praktische Handlungskompetenz und ihre Eigenkontrolle über den Geburtsprozeß.

Ob Frauen sich während des Gebärens z.B. so oder anders positionieren, ob sie eher lauter tönen oder nur lang atmen, ist sehr unterschiedlich und individuell. Aber auch wenn die Frauen sich während der Kontraktionen, die oft mit Wellen verglichen werden, unterschiedlich intensiv bewegen, erinnern diese kleinen oder großen beckenschaukelnden Bewegungen oft an Bauchtanz. Und tatsächlich ist es so, daß dieser Orientalische Tanz aus den Geburtsbewegungen der Frauen heraus entstanden ist.

Auch wenn die körperliche Verbindung, die Nabelschnur, nach der Geburt durchtrennt wird, bleibt die innere Verbindung zwischen Mutter und Kind bestehen, um sich nun noch weiter zu intensivieren. Dieser Prozeß zwischen Mutter und Kind, aber auch zwischen Vater und Kind, das sogenannte Bonding, braucht besonders in der ersten Stunde nach der Geburt Ungestörtheit und Ruhe.

Preisausschreiben KGebT 16.10.

Machen Sie gerne noch mit!
Rätsel und Teilnahmebedingungen in dieser PDF-Datei.
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